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Der Einhornzüchter

Es war ein sonniger Tag, die Sonne schien vom blauen Himmel herab. Gleichzeitig sah man einen Regenbogen aus weiter Ferne am Himmel. An diesem schön warmen Tag saß Polizist Peter, der lieber Mathelehrer geworden wäre, in seinem stickigen Büro bei der Polizei und las sein Buch, in dem es um einen Einhornzüchter, der Drogen nimmt, ging. Der Einhornzüchter hieß Marco. Marco hasste sein Leben, deswegen nahm er Drogen. Sein großer Traum war es, ein großer Fußballer zu werden und in Dortmund zu spielen. Jedoch erbte er die Pferdefarm seines Onkels. Das machte ihn noch trauriger und er nahm mehr und mehr Drogen. Je mehr er Drogen nahm, desto verrückter wurde er. Er stellte sich vor, die Pferde wären Einhörner und sein Onkel hätte sie am Ende eines Regenbogens gefangen. Marco ging zu seinen Einhörnern und sprach mit ihnen. „Anstatt euren Stall auszumisten, könnte ich jetzt schon längst ein großer Fußballspieler sein und gegen Bayern München spielen. Wir hätten dann bestimmt gewonnen. Ich hätte sicher zwei Tore geschossen, aber nein, ich muss ja einen Onkel mit einer Einhornfarm haben“. Plötzlich sprach das Einhorn zu ihm und sagte wenn du einen Traum hast, dann lebe ihn aus und bleib nicht länger hier. Auf einmal fingen die Einhörner an zu singen. Sie sangen im Chor:„ Er hat einen Traum, er hat einen Traum, wir alle haben einen Traaaaaaaauuuuum“. Marco wollte seinen Traum erfüllen. Er bewarb sich beim BVB und die Trainer waren begeistert. Marco durfte ab jetzt mitspielen und war sehr glücklich, deswegen nahm er keine Drogen mehr. Dank der Einhörner erfüllte er seinen  Traum. Peter las sein Buch zu Ende und entschied sich zu kündigen und seinen Traum zu erfüllen und Mathelehrer zu werden.

Acelya und Amina (7c)

 

 

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